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Ford Marathon 2008

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Im Jahr 2007 sollte der Ford-Radmarathon mein Erster werden. Von daher war es "Ehrensache" das ich auch in Jahr 2008 wieder am Start stehen würde. Im Gegensatz zm letzten Jahr, diesesmal allerdings per Anreise mit Rad, was mir am Ende des Tages einen Kilometerstand von 261 bescheren sollte.

Da ich nach wie vor begeistert von dieser Veranstaltung bin, rührte 2008 kräftig die Werbetrommel und so kam es, dass ich Paul und Lars am Radiq-Treffpunkt in Leichlingen traf und wir gemütlich zum Start rollten. Hier trafen wir dann auch Simon, der aus direkt Köln anreiste.
Es war ein schöner Morgen, an jenen 29. Juni, nicht zu kühl und auch die Wettervorhersage versprach viel. Wir waren alle hoch motiviert und nachdem wir die Startkarten in den Händen hielten und das WC noch einmal aufgesucht hatten, starteten wir pünktlich um 6:35 Uhr auf die lange Reise. Noch ahnte ich nicht, dass es der schnellste Marathon im bergischen Land des Jahres 2008 werden sollte.

Nachdem wir die ersten 20km, über Odenthal gemeinsam fuhren, stellte sich schnell heraus, dass die persönliche Tempivorstellung an diesem Tag indifferent waren. So teilte sich unsere Vierer-Gruppe in Absprache an der ersten Kontrolle. Simon (der alte Tempomacher) und meine Wenigkeit verspürten an diesem Tag unglaubliche Kräfte und wollte etwas schneller fahren. Paul, der an diesem Tag seinen ersten Marathon hinlegte und Lars aus gesundheitlichen Gründen, wollten sich erstmal ein bisschen zurückhalten.

So fuhren Simon und ich erstmal zu zweit weiter und trafen recht schnell auf Tim, einen sehr fitten Triathlethen, der auch den Rest der Tour mit dabei sein sollte. Bei Kontrolle 2 stiessen wir dann auf Dietmar, der mir auch nochmal im späteren Saisonverlauf begegnen sollte, und einen Freund vom ihm. Nun waren wir zu fünft uns es lief! An der nächsten Kontrolle, beehrte uns der Organisator, der auch im letzten Jahr schon durch vorzügliche Verpflegung aufgefallen war, mit einer Gulaschsuppe und jeder Menge andere Leckereien. Endlich hatte man Zeit für ein kurzes Kennenlernen. Da die Gruppe so gut lief und wir uns auch ansonsten sympatisch waren, fuhren wir auch gemeinsam weiter.

Der schwerste Teil der Strecke war geschafft, nun hieß das Motto durchhalten und vorallem den Schnitt oben halten! Lachanfall
Nichts für Ungut, jeder fuhr mal vorne und die leichten Geschwindigkeitsdifferenzen an den Anstiegen liessen sich auch problemlos verkraften.
An der vierten Kontrolle war sogar noch Zeit für ein Gruppenfoto und so war es selbstverständlich, dass wir auch gemeinsam an Kontrolle 5 ankommen wollten. Hier mussten Dietmar und ich allerdings kurz ausreissen um einen unbeteiligten Triathlonspinner am Berg seine Grenzen aufzuzeigen. An der letzten Kontrolle fand die Gruppe selbstverständlich wieder zusammen und wir radelten ins Ziel und freuten uns gemeinsam über unsere Leistung!

 

 

 

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