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Home erlebnisberichte saison 2008 Spinning Marathon - Passed!

Spinning Marathon - Passed!

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Auch wenn mich die Schweißpfützen unter den Spinningbikes zeitweise an eine Seelandschaft erinnert hat, kam der Marathon nicht gerade einem Badeurlaub gleich.Trotzdem starteten neben Olli, Achim und mir ca. 20 Teilnehmer, wobei einige auch als Team angetreten sind und somit auswechseln durften, auf die unbekannte Reise. Nachdem kurz das Regelwerk erläutert wurde, ging es auch schon los.

 

 
Die sechs Stunden waren wie folgt auf die beiden Instruktoren verteilt. 
Stunde Trainer
 1 Michaela / Armin
 2 Michaela
 3 Armin
 4 Michaela
 5 Armin
 6 Michaela / Armin



Da es sich bei der Sportart "Spinning oder auch Spinbiking" um eine auf Dauer monotone Geschichte handelt und man nicht besonders viel "rumkommt", erspare ich es euch jetzt etwas zu jeder Stunde zu Papier zu bringen. Highlights waren die Pinkelpause und der Kampf gegen die Schmerzen in den letzten 60 Minuten.

Stunde Verpflegung
 1750ml - Kaktus-Feige-Wasser Gemisch + 1 Riegel
 2750ml - Kaktus-Feige-Wasser Gemisch + 1 Riegel
 3750ml - Kaktus-Feige-Wasser Gemisch + 2 Riegel + 1St. Kuchen
 4750ml - Kaktus-Feige-Wasser Gemisch + 1 Riegel
 5750ml - Kaktus-Feige-Wasser Gemisch + 1 Riegel
 6750ml - Kaktus-Feige-Wasser Gemisch + 1 Riegel
Tabelle: Verpflegung während des Marathons.

Da ich eher ein Fan von wenigen Pausen bin, u.a. weil ich schnell auskühle, entschloss ich mich für eine 1-Stop-Strategie. So habe ich mich nicht nach jeder Stunde, sondern nur einmal vom Rad bewegt, um nach drei Stunden das Bläschen zu leeren und das völlig durchnässte Trikot gegen eine trockene Version zu tauschen.

Bis zur letzten, der sechsten Einheit ist alles rund gelaufen. Hier mal ein Stechen, dort ein Ziehen und der Hintern tat ab und an auch mal weh, da viel im Sitzen gefahren wurde. Im Großen und Ganzen aber, ging es mir gut und ich startete euphorisch in den Endspurt. Mit jedem Lied machten sich nun neue Beschwerden bemerkbar. Nacken- und Kopfschmerzen, als Folgeerscheinung der schlechten Luft und monotonen Haltung. Die Beine merkte ich ja schon seit Stunde 5 ;) und vom Hintern will ich gar nicht sprechen. So hoffte ich, dass die letzten Minuten möglichst zügig rumgingen, damit wir vor dem Duschen noch schnell für das Gruppenfoto in die Kamera lächeln konnten.

Die Organisation war neben der Stimmung grandios und man hat gemerkt, dass die beiden Initiatoren und Trainer das Event mit viel Hingabe und Liebe zum Spinning umgesetzt haben. Neben einem reichhaltigen Buffet, bestehend aus Kuchen, Riegeln, Obst und Gulaschsuppe mit Brot, gab es für jeden Teilnehmer eine Urkunde zur Erinnerung.

Danke Michaela und Armin, bin beim nächsten Mal wieder dabei! Dann aber bitte 8 Stunden! Winken

 

 

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