erlebnisberichte www.beckpacker.de ...wenn Räder rollen. Website von Thorsten Beck http://beckpacker.de/erlebnisberichte Fri, 20 Oct 2017 14:04:02 +0000 Joomla! 1.5 - Open Source Content Management de-de Teneriffa: Von 0 auf 2400 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/168-teneriffa-von-0-auf-2400- http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/168-teneriffa-von-0-auf-2400- {phocagallery view=category|categoryid=30|imagerandom=1|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}
Kommst Du mal nach Teneriffa, musst du "Teide fahren"! So oder so ähnlich war die Botschaft, welche mir bis zum Fahrtag nicht mehr aus dem Gedächtnis weichen wollte...



Es war soweit, nach einigen Tagen Wandern, war der ideale Tag gekommen um sich dem gewohnten Bewegungsablauf hinzugeben und ein Rad zu mieten. Da der Plan, hinauf zum Pico de Teide zuradeln, bereits zwei Tage vor unserer Abreise feststand, hatte ich Zubehör wie Helm, Pumpe, Bordwerkzeug dabei, was ansonsten aber zum Umfang des Mietrades gehört hätte. Mein Leihrennrad, ein Scott mit 105er-Ausstattung, und 2fach-Kompaktkurbel war gut in Schuß. Bei der Einstellung der Sitzposition gab ich mir nicht besonders viel Mühe, was mir gegen Ende der Fahrt Nackenschmerzen bereitete.

Aber bevor es knappe 1,5 Stunden bergab ging, kurbelte ich die 50 Kilometer erst einmal in 3,5 Stunden hinauf...
Bevor die Endhöhe, bei knappen 2400hm, auf dem Parkplatz der Seilbahnstation erreicht werden konnte, ging es nach 36 Kilometern erstmal wieder ein ganzes Stück bergab.

Weitere Details können dem Höhenprofil entnommen werden ;)


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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2013 Wed, 12 Jun 2013 00:00:00 +0000
Rockenhausen die Zweite http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/165-rockenhausen-die-zweite http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/165-rockenhausen-die-zweite {phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=936|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Bis zum Schluss zitterten und hofften wir auf Änderung der Wettervorhersage, die über das gesamte Pfingstwochenende Dauerregen prognostizierte. Neben der RTF stand die teilweise An- und Rückreise auf der Agenda. Die Aneinandereihung mehrerer Fahrtage war gleichermaßen als Ausrede und Ersatz für die Nichtteilnahme am Extrem-Marathon gedacht.


Anfahrt: Koblenz -> Rockenhausen (120km)

{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=935|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Eher unkonventionell fuhren wir die ersten 100 Kilometer mit dem Zug unserem Ziel, dem in der Nordpfalz liegenden Rockenhausen, entgegen. Ab Koblenz radelten wir (Jan, Achim und ich) dann den Rest der Strecke. Unsere Rennräder trieben wir in Richtung Südwesten über den Rhein- , Nahe- und den Alsenz-Radweg. Während wir am Rhein noch kräftig geduscht wurden, genossen wir die abwechslungsreichen Eindrücke am Nahe-Radweg und die stetigen Konteranstiege auf den letzten Kilometern des Alsenz-Radweges. {phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=933|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Noch ahnten wir nicht, dass wir diese Route in Kürze wieder fahren würden. Nach dem Abendessen trafen wir unsere beiden nachgereisten Mitradler Marc und Doris. Gemeinsam freuten wir uns über die gute Wetterprognose für den kommenden Tag an dem die RTF stattfinden sollte.


RTF-Rockenhausen (151er-Runde):

{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=925|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Unsere Pension, auf die ich aus diversen Gründen an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte, lag angenehm nah am RTF-Start. Mit ein paar Minuten Vorsprung besorgte ich schonmal die Startnummern für den Rest der Truppe. Pünktlich um 8:24 Uhr starten wir, bei absoluter Trockenheit und ersten Sonnenstrahlen, gemeinsam auf die 151er-Runde. {phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=926|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Neben meiner Lenkertasche sorgte auch mein schmutzbedecktes Bulls 105 für viele neidische Blicke anderer Radler, insbesondere dann, wenn ich am Anstieg zum Überholen ansetzte, wie mir meine Weggefährten später berichteten. Auf halber Strecke gab die Aussenhülle meines Schaltzuges nach. Zum Glück vorne und zum Glück fahr ich 3-fach. Nachdem der Umwerfer fixiert war, ging es also von nun an auf dem 42er-Kettenblatt weiter, was trotz rasanter Abfahrten, aber auch dank Jans Windschattenspenden, erstaunlich gut klappte.

{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=927|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nachdem sich der männliche Teil der Gruppe auf den ersten 70km ausgetobt hatte, fuhren wir den zweiten Streckenteil weitestgehend im Konvoi. Mittlerweile war es so warm, dass ich ohne Arm- und Beinlinge auskam. Nach der vierten und letzten Kontrolle, der mit über 2200hm ausgestatteten 151er-Runde, forderte ein geplatzter Hinterreifen zwei Zwangstopps meinerseits. Nachdem auch diese Hürde überwunden war, speisten wir Abends alle gemeinsam in der durchaus zu empfehlenden Pizzaria "Zum Alsenztal". Wer dort mal einkehren sollte, dem sei die Calzone empfohlen.


Rückfahrt: Rockenhausen -> Andernach (140km)

{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=922|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Achim sei Dank, fuhr ich mit einem geliehenen Ersatzreifen weiter. Die zweitägige Rückfahrt, durch Hunsrück und Vulkaneifel hatten wir aufgrund der Wettervorhersage "10 Grad und Dauerregen" auf einen Tag zusammengestrichen. Jan und ich entschieden uns die Route der Anfahrt in entgegengesetzte Richtung zurück zufahren. {phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=923|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Wir starteten früh, da es ab mittags regnen sollte. Für einen kurzen Schreck sorgte der Schotter den ich in einer scharfen Linkskurve übersehen hatte. Ohne größere Blessuren kamen wir trotz Gegenwind aus Osten dann aber zügig voran. Ein wenig nervig waren dann die letzten 40 Kilometer des Rhein-Radweges, der verständlicherweise an einem sonnigen Sonntag sehr frequentiert war. Am frühen Nachmittag erreichten wir Andernach, wo wir dann wieder auf die Bahn umstiegen.


Noch ein paar "Rockenhausen-Fotos"

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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2013 Mon, 20 May 2013 00:00:00 +0000
beckpacker auf Abwegen http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/164-beckpacker-auf-abwegen http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/164-beckpacker-auf-abwegen {phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=920|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Dieses Viel Schweiß und noch mehr tolle Aussichten um und auf Remscheid bescherte uns der MTB Ausflug über den Röntgenweg, einem Rundwanderweg der Remscheid umschließt. Auf der ca. 60km langen und mit guten 1200hm ausgestatteten Strecke übte ich mich im ungewohnter Langsamfahrt, aber auch auf rasanter Trailabfahrt. Mein geliehendes MTB der Oberklasse sorgte mit seinem großzügigen Federweg von 150mm für viel Fahrkomfort. 


Auch wenn die Reifen deutlich breiter als gewohnt waren hat der Trip richtig Spaß bereitet.

{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=916|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=917|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=918|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=919|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=29|imageid=920|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}






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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2013 Mon, 29 Apr 2013 00:00:00 +0000
Eifel 2013 - Auf Trassen durch die Eifel http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/159-eifel-2013-auf-trassen-durch-die-eifel http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2013/159-eifel-2013-auf-trassen-durch-die-eifel

{phocagallery view=category|categoryid=28|imagerandom=1|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Dieses Jahr traten wir lediglich zu Zweit in die Pedalen. Nach einem viel zu langen Winter, erwischten wir genau den Frühlingsauftakt für unsere Tour rundum bzw. durch die Eifel. Neben dem bereits erstklassigen Wetter, zeichnete sich der Trip dadurch aus, dass wir mit unseren Rennrädern über besonders viele stillgelegte und asphaltierte Bahntrassen rollten.


Tag 1: Solingen - Aachen (125km)

{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=884|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nachdem ich Simon in Köln abgeholt hatte, rollten wir in westlicher Richtung, auf kleinen Strassen und Wirtschaftswegen, nach Aachen. Lediglich die letzten 5 Kilometer mussten wir uns durch den Großstadtdjungel kämpfen. Außer eines Wespenstiches in meinen rechten Oberschenkel gab es keine besonderen Vorkommnisse.


Tag 2: Aachen - Prüm (135km)

{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=885|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}An die Route, beginnend mit dem Vennbahnradweg und ab St. Vith (Belgien) weiterführend über den Eifelardennenradweg, hatte ich große Erwartungen. Neben der Tatsache, dass mir die Strecke bis dato unbekannt war, sicherten verschiede Quellen tolle landschaftliche Ausblicke und absolute Ruhe auf der stillgelegten Bahntrasse durchs Hohe Venn zu.

{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=887|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Die guten 90 Kilometer, von denen die ersten 70 asphaltiert sind, waren schnell absolviert. Lediglich auf dem befestigten Waldweg vor St. Vith hatten wir bei spürbarem Gegenwind ganz schön zu kämpfen.

{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=894|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nun folgten wir dem Eifelardennenradweg, der mit seiner 95%igen Asphaltabdeckung sehr gut mit dem Rennrad zu fahren war. Stetiges auf und ab sorgte neben wechselnder Vegetation, Tunneln und Brücken für Abwechslung auf dem Weg in die JHB Prüm.


Tag 3: Prüm - Saarburg (125km)

{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=896|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Im Nebel gibt es bei frischen 10 Grad auf dem schon mehrfach gefahren Prümtal-Radweg nach Richtung Süden.




{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=899|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Im Laufe des Vormittags kam dann kräftig die Sonne hervor. An einer besonders schönen Stelle, an welcher wir bereits in den Vorjahren schon mal rasteten, hielten wir auch in diesem Jahr kurz an.



{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=902|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}
Bei Minden stießen wir auf die Sauer, der wir bis Wasserbillig folgten, nach einem kurzen Stück entlang der Mosel überquerten wir diese und folgen der Saar bis nach Saarburg. Die JHB, Modell 60iger Jahre, bietet Komfortzimmer mit Dusche. ;)



Tag 4: Saarburg - Daun (130km)

{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=904|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Ein Stück die Saar zurück bis Trier, dann auf den Moselradweg. Noch bevor wir an Trier vorbei waren, sorgte ein uns entgegenkommender, träumender Radler, für einen kurzen Schock, in dem er Simon rammte.



{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=907|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Glücklicherweise gab es beiderseits keine ernsten Verletzungen. Mit einem Kratzer am Arm und vier schlotterigen Beinen folgten wir dem Moselradweg bis nach Lieser (bei Bernkastel-Kues).


{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=910|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}
Hier konnten wir endlich wieder Trasse fahren und folgten dem Maare-Mosel-Radweg für gute 50km bis nach Daun in der Vulkaneifel.



Tag 5: Daun - Solingen (165km)

{phocagallery view=category|categoryid=28|imageid=913|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Heimreise. Von Daun aus ging es zunächst über kleine Strassen bis nach Adenau. Hier passierten wir den Ahrtalradweg, welchen ich auch Rennradradfahrern mit gutem Gewissen empfehlen kann. Ab Kreuzberg schlugen wir uns bis Bornheim wieder über Strasse durch, bevor wir ab hier dem Rhein folgten.


Hier geht es zur Galerie "Eifeltour 2013"






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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2013 Sun, 21 Apr 2013 14:52:32 +0000
French Alps 2012 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/155-french-alps-2012 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/155-french-alps-2012 {phocagallery view=category|categoryid=26|imagerandom=1|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}



"Meine Beine sind extrem!
Ich bin extrem!
Das passt!"





...dieses Zitat las ich einige Tage vor unsere Tour in die French Alps in einem Interview mit Bahnrad-Sprinter Robert Förstemann. Auch wenn meine Beine nicht ganz so extrem sind und aller Wahrscheinlichkeit auch niemals extrem sein werden, so begleitete mich/uns dieser Spruch fortlaufend durch den Urlaub in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur.


{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=830|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Unser Basislager richteten wir in Guillestre ein. Das Hotel namens "La Bonne Auberge" erwies sich schon nach kurzer Zeit als Volltreffer. Zum relativ jungen Personal, das uns insbesondere beim Abendessen immer wieder zu überraschen vermochte, war schnell ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Auf dem weitläufigen Hotelareal mit Panoramablick auf die Alpen konnte man es, ausserhalb unsere Zweiradaktivitäten, sehr gut aushalten. Von hier aus starteten wir an 6 Tagen zum Pässefahren.


1. Fahrtag: Guillestre -> pre de madame carle -> Guillestre

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=826|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Mit knapp 120 Kilometern und über 2500hm viel der Einrolltag sehr üppig aus. Eine hügelige An- bzw. Abfahrt zur Madame Carle sorgten für kurzzeitiges Schweißtreiben. Die Auffahrt und für mich erster langer Anstieg nach zwei Jahren, war anspruchsvoll. Jan, Achim und ich legten noch einen Abstecher ein, bevor wir den Rest der Gruppe wiedertrafen. Zwei kurze Schauer am Ende der Tour konnten uns die gute Laune nicht verderben.


2. Fahrtag: Guillestre -> Ceillac -> Risoul 1850

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=836|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nach kurzem Einrollen setzte der Regen ein. Bereits auf dem ersten Anstieg nach Ceillac machte die halbe Truppe kehrt. Nachdem Jan, Achim und ich das Passfoto geschossen hatten, starteten wir in die kaltnasse Abfahrt. Im Dauerregen strampelten wir zurück zum Hotel, entschieden uns dann aber noch, die 11 Kilometer hinauf zum, von Wolken umgebenen, Risoul 1850, unseren Hausberg, in Angriff zunehmen.


3. Fahrtag: Guillestre -> Col de Vars -> Pontis -> Risoul 1850

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=839|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nach der morgentlichen kurzen Abfahrt vom Hotel hinunter nach Guillestre, starteten wir ummittelbar über die Nordrampe von Guillestre (19 km / 1109 Hm), mit der Auffahrt zum Col de Vars. Ich hatte gute Beine und setzte mich zügig vom Rest der Gruppe ab. Neben uns fuhren sehr viele Radler an diesem Tag den Klassiker. Vom Moutainbiker, über Rennradfahrer bis zum schwer bepackten Randonneur war alles vertreten. Oben fanden wir uns wieder zusammen und setzten zu sechst unsere Runde fort. Beeindruckend war die Abfahrt auf der Südseite.

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=845|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}In Barcelonette verabschiedete ich mich, da mir die Taktfrequenz der Zwischenstopps der Gruppe zu hoch erschien. Nun ging es fast 40 Kilometer leicht bergab, wovon man beim starken Gegenwind aber wenig merkte. Angekommen am Lac de Serre-Ponçon, dem größten Trinkwasserreservoir Europas, stand der zweite Pass an diesem Tag an, der Col de Pontis. Dieser beeindruckt mit seinen durchschnittlichen 9-10% auf knapp 6 Kilometern. Während die Kurbel bei über 30 Grad langsam aber gleichmäßig kreiste, wurde man mit einmaligen Blicken auf den See belohnt. Der Anstieg kostete neben viel Kraft auch sämtliche Trinkwasserreserven, die ich noch an Board hatte.

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=846|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nachdem ich eine Gelegenheit gefunden hatte, die Pullen zu füllen, ging es hauptsächlich talabwärts weiter in Richtung Nordosten. Bei Baratier rollte ich über eine hügelige Panoramastrecke, die parallel zur Route de National verläuft. In Guillestre angekommen, entschied ich mich noch ein weiteres Mal hoch nach Risoul 1850 zu radeln. 


4. Fahrtag: Col d´Izoard -> Sommet Buchet -> Risoul 1850

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=851|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Zu sechst starteten wir aus Richtung Süden zum Col d`Izoard, der ca. 3 Kilometer vor der Passhöhe mit seiner bizarren, mondähnlichen Wüstenlandschaft (Casse Deserte) beeindruckt. Ich genoß den Anstieg, während die Beine noch versuchten den Vortag zu verarbeiten. 


{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=849|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nachdem alle oben angekommen waren, entschied sich ein Teil der Gruppe noch den Sommet Buchet in Angriff zunehmen. Dieses Vorhaben scheiterte nach der halben Strecke, da sich die schlaglochdurchzogene Strasse nun völlig auflöste und in eine Schotterpiste verwandelte. Wir kehrten um. Nun ging es mit Volldampf durchs Tal zurück in Richtung Guillestre. Da wir noch gut in der Zeit lagen, strampelten Achim und ich noch unseren Hausberg.


5. Fahrtag: Col d´Agnel - Ostende Guiltal - Risoul 1850

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=854|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Auf zum Col d´Agnel, der an seiner höchsten befahrbaren Stelle, die ich nach 1 Stunde 35 erreichte, beeindruckende 2746 Meter ü.NN. misst. Die Auffahrt über die Westrampe ab Ville-Vieille (21 km / 1370 Hm) war gigantisch, in vielerlei Hinsicht. Während sich die ersten 11 Kilometer mit 5-8% noch relativ locker bewältigen ließen, zog es dannach immer wieder so richtig an. Der Boardcomputer zeigte immer wieder Steigungen jenseits der 10-12% an. Zum Glück hatte ich morgens die Passbeschreibung überflogen und zu diesem Zeitpunkt bereits die notwendige Energie in Form eines Gels nachgetankt. Die Umgebung wurde felsiger, die Blicke immer weiterläufiger.

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=864|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Heute hatten wir unseren persönlichen Radiq-Fotografen dabei. Oli, der aus gesundheitlichen Gründen pausierte, lauerte mit seiner Cam an jeder dritten Rampe und entlockte uns trotz körperlicher Höchstanstrengung, das ein oder andere gequälte Lächeln.


{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=870|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Mit Jan begab ich mich auf die Weiterfahrt. Wir radelten das Guiltal bis zu dessen Ende in Richtung Osten weiter. Bei stetigen 1-2, kurzzeitig auch 3-4% Steigung, begrüßten wir den Rückenwind, der unsere Tachonadeln nur selten unter die 30km/h Marke fallen ließ. Uns war klar, dass die Rückfahrt schweißtreibend ausfallen würde. Im stetigen Wechsel genoßen wir die kurzen Pausen im Windschatten des anderen, während wir auf der Fahrt in Richtung Guilleste nach und nach die anderen Radiq`ler trafen.

Zurück am Hotel folgte ich meinem täglichen Ritual und kurbelte mich noch die weiteren 11 Kilometer nach Risoul 1850 hoch.


6. Fahrtag: Cime de la Bonette -  Lac de Serre-Ponçon - Guillestre

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=876|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Wir reisten mit dem Auto bis nach Jausiert. Zu dritt gings los, wobei sich das Trio direkt aufteilte, da wir uns unmittelbar im Anstieg der Nordrampe befanden. Es galt 24 Kilometer und 1500 Meter Höhendifferenz zu überwinden. Während Action-Fotograf Oli wieder mit seiner Cam auf mich schoß, konzentrierte ich mich auf mein Primärziel: Unter 2 Stunden die Cime zu erreichen. Was zur Folge hatte, dass auch auf flacheren Stücken nicht getrödelt werden durfte. Landschaftlich beeindruckte die Strecke ab der zweiten Hälfte ganz besonders.

{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=878|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nachdem der letzte Kilometer mit 12-14% überwunden war, befand ich mich nach 1 Stunde und 50 Minuten am Gedenkstein. Mit mir ungefähr 30 Radfahrer, 20 Mopeds und jede Menge Touris, die mit dem Wagen angereist waren. Nach einem kleinen Snack klopfte mir Jan auch schon auf die Schulter. Auf zum Fotoshooting!


{phocagallery view=category|categoryid=26|imageid=881|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Zu Zweit fuhren Jan und ich, zum Ausklang unserer Frankreichtour nochmal die Seerunde. Den Pontis ließen wir auf dieser Tour rechts liegen und bevorzugten es, der Uferstrasse zu folgen. Überrascht waren wir, dass es auch hier nochmal kräftig hinauf ging. Nachdem der letzte große Anstieg überwunden war, belohnte wir uns mit einer kurzen Pause. Nun waren es noch gute 30 Kilometer bis zum Hotel. Kurz nach der Weiterfahrt machte mich Jan darauf aufmerksam, dass sein Umwerfer gerade eben gebrochen war und der nur noch auf dem kleinen Blatt fahren konnte. So zog sich das letzte Stück dann doch noch ein wenig, was uns die gute Laune aber nicht verderben konnte.


Zusammenfassung:

Gute 700 km Rennradspaß und fast 16000 hm, verteilt auf 11 nennenswerte Steigungen. Eine sehr geile Woche mit den Radiq`lern, auch wenn einige wichtige Stammfahrer in diesem Jahr leider nicht dabei waren.









 



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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2012 Wed, 08 Aug 2012 15:24:10 +0000
Rockenhausen (Nordpfalz-Marathon) 2012 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/149-rockenhausen-nordpfalz-marathon-2012 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/149-rockenhausen-nordpfalz-marathon-2012 {phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=805|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}

Rockenhausen (Nordpfalz-Marathon)
238 km - was ist das schon, wenn man auch 303 fahren darf. Mir hat es für den Anfang gereicht und dank Kursabweichung, An- und Abfahrt machten wir immerhin noch die 250er-Marke bequem voll.



{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=810|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Seit einigen Jahren schon, wurde mir diese Veranstaltung von verschiedenen Radsportfreunden empfohlen. Dieses Jahr klappte es endlich mal. Jan und ich kamen gemeinsam mit dem 1.RSC Langenfeld in der Pension Schwalbennest unter. Die Radsportfreunde vom 1.RSC nahmen uns direkt sehr freundlich in ihre Gemeinschaft auf, während wir gemeinsam das Vier-Gänge-Menü schlemmten.

{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=802|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Am Morgen der Veranstaltung klingelte um 4:45 Uhr der Wecker. Frühstücken, Helm auf und hinab zum Start. Nachdem das Organisatorische geregelt war, rollten wir bei frösteligen 8 Grad auf den Kurs. Nach der ersten Kontrolle ging es dann auch recht schnell in die ersten Steigungen. Bei Kilometer 50 trafen wir auf die erste Gruppe, die vom Tempo her passte (zumindest mir). Rasant sammelten wir mehr und mehr Fahrer ein und schnell kamen 15 Mann und eine Frau zusammen. Es war mal wieder richtig geil in einer größeren Gruppe zu fahren! Die Gruppe blieb bis K3 zusammen. Danach ging es richtig in die Hügel hinein und hinten verabschiedeten sich immer mehr Leute.

{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=803|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}An K4 bei Kilometer 138 wartete ich auf Jan und wir entschieden uns die Schnellen ziehen zu lassen. Dummerweise entschieden wir uns auch für die falsche Richtung und mussten nach ca. 10 Kilometern feststellen, dass wir uns auf dem 303-Track befanden. Eine Abkürzung über eine gesperrte Brücke ersparte es uns die selbe Stecke zurückzufahren. So kamen wir mit 12 km Umweg davon. Wie sich später herausstellen sollte, waren wir nicht die Einzigen, die auf die an dieser Stelle nicht ganz so gelungene Ausschilderung hereingefallen waren.

{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=804|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nichts für ungut, es waren ja nur noch 100 km und keine 2000 Höhenmeter mehr. Aber der Weg sollte sich noch ziehen. Meine Hauptaufgabe bestand mittlerweile darin, Jan, der zunehmend zu kämpfen hatte, bergauf zu motivieren und bergab in den Windschatten zu nehmen. Kombiniert mit Gegenwind aus östlicher Richtung, hielt der Kurs auch jetzt noch ein paar ordentliche, lange und teilweise steile Rampen bereit.
30 Kilometer vor dem Ziel setzen jetzt auch bei mir die ersten Wehwehchen ein. Ich entschied mich für ein Gel, welches "leicht" über dem Verfallsdatum war. Statt Kraftschub setzte Übelkeit ein, die ich erst einige Kilometer später und mit Hilfe einer Bifi wieder in den Griff bekommen konnte. Die Strecke zog sich, und an der letzten Kontrolle verkniff ich mir die Frage, wie weit es noch ins Ziel ist. Es waren 15 Kilometer, mit zwei knackigen Steigungen.

{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=809|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Im Ziel trafen wir dann erfreulicherweise unsere beiden Radiqaktiv-Mitradler Marc und Doris. Nach einer kurzen Pause galt es (nur noch) die 7,5 km und 150 hm hinauf zur Pension zu überbrücken. Nach 263 km und knapp 4000 hm in den Beinen, ließen wir den Abend dann bei prächtigen Speisen und kühlen Getränken, gemeinsam mit den Langenfeldern, ausklingen. Heiner und Jan C., die beide die 303 km absolvierten, stießen im Laufe des Abends dazu.


{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=793|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Der Marathon in Rockenhausen ist eine Reise wert. Die Strecke, die überwiegend über wenig befahrene Nebenstrecken führt, reizt durch viel Grün und zeitweise sehr weite Ausblicke. Der Kurs führt in einer imposanten Runde, im Uhrzeigersinn, ins Hunsrück und zurück.
Die Beschilderung ist, mit Ausnahme der oben beschriebenen Stelle an K4, einwandfrei. Die Verpflegung wurde von Station zu Station reichhaltiger. Die Helfer habe ich aufgrund des Dialektes zwar kaum verstanden, sie schienen mir aber alle sehr freundlich zu sein ;)
Für die Marathonies gab es auf Wunsch noch eine frisch gedruckte Urkunde und ein Giveaway.

Rockenhausen, du Arsch, ich komme wieder, dann aber 303!

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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2012 Sun, 27 May 2012 21:45:06 +0000
Garzweiler 2012 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/150-garzweiler-2012 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/150-garzweiler-2012 {phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=801|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Hier wollte ich schon länger mal wieder vorbeischauen. Wie erwartet ist das Loch gewachsen. Die ein oder andere Strasse am westlichen Ende ist den Baggern zum Opfer gefallen. Die Runde lohnt sich, folgend einige Impressionen und der GPS-Track.



{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=794|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=795|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=796|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=797|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=798|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=799|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}{phocagallery view=category|categoryid=25|imageid=800|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}














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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2012 Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0000
Eifel 2012 - Tourbericht http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/147-eifel-2012-tourbericht http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2012/147-eifel-2012-tourbericht {phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=764|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Vier Tage mit den Rennrädern durch die Eifel: Die Strecken waren mindestens genau so abwechslungsreich wie das Wetter. Der Himmel bescherte uns neben Hagel, Sonne und Regen auch ein groteskes Farbspiel. Gegenwind und Höhenmeter sorgten für dicke Beine. Die Ausstattung der Jugendherbergen war einfach, das Frühstück aber umso reichhaltiger. Viel Rückenwind und ein starkes Zugpferd bescherten uns eine entspannte Rückfahrt.



Tag 1: Solingen - Hellenthal

{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=766|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Bei leichtem Regen rollen wir nach Köln um Simon abzuholen. Kurz vor dem Stadtausgang kamen wir in einen heftigen Hagelschauer, vor dem wir inmitten eines Wäldchens Schutz suchten. Die nächste halbe Stunde radelten wir dann durch den Regen. Auf altbekannten Strecken genossen wir den Blick über die Felder der Voreifel, bis wir in Zülpich die erste Rast einlegten. Der Gegenwird war mit uns. Da Samstag war, deckte ich auch gleich den Bedarf für den Folgetag mit ab.
{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=767|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Jetzt waren es noch knapp 50 Kilometer, die sich äußerst hügelig gestalteten. Eine KackZwangspause legten wir kurz hinter Kall ein, da einer der Mitfahrer nicht mehr inne halten konnte. Gegen späten Nachmittag erreichten wir unser Ziel, die Jugendherberge Hellenthal.


Tag 2: Hellenthal - Bollendorf

{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=778|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nachdem wir unsere Tour mit einer langen Steigung begonnen hatten, schossen wir in hohem Tempo in Richtung Ormont. Ab hier fuhren wir über den Prümtalradweg, den wir in den Vorjahren bereits in die Gegenrichtung bereist hatten. Der Prümtalradweg ist mein aktueller Favorit unter den Radwanderwegen, weil er sich äußerst abwechslungsreich und vorallem rennradtauglich präsentiert. Neben einem guten Stück eher flacher, asphaltierter, ehemaliger Bahntrasse, wird man auch immer wieder anspruchsvolle Steigungen hinauf und hinunter geschickt. {phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=770|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Phantastische Ausblicke über die Region und das Durchqueren kleinerer Eifeldörfer runden das Bild ab. Ab vom Radweg mussten wir uns noch über feinen "9-10%er" quälen, bevor wir Bollendorf erreichten. Hinauf zur Jugendherberge war dann schieben angesagt. Abends besichtigten wir noch die nahegelegende Villa Rustica.


Tag 3: Bollendorf - Mayen

{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=783|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Schiss hatten wir irgendwie alle. Hatte der Routenplaner doch für die knapp 130km über 2200 Höhenmeter errechnet. Immerhin ging es in Richtung Osten, somit war wenigstens der Wind auf unserer Seite. Es ging tatsächlich hoch und runter, auf den ersten Kilometern zeigten sich viele Relikte in den Wäldern.

{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=780|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Um die Mittagszeit herum erreichten wir den US-Militärflughafen Spangdahlem. Um diesen radelten wir einmal drumherum. Dafür benötigten wir ca. 20 Minuten. Während auf der Nordseite die Düsenjäger neben uns starten (Hallo Hörsturz!), präsentierte sich uns auf der anderen Seite ein kleines eingezäuntes Dorf.

{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=782|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}
Und auf einmal standen wir mitten im Wald. Bis heute ist nicht ganz klar, wie das, trotz sorgfältiger Routenplanung wieder passieren konnte, aber wir waren uns einig, dass ein Waldabschnitt zum Radwandern auch irgendwie dazugehört.



{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=769|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Zurück in der Zivilisation, wurden wir auf einer Landstrasse von einem Hund attackiert. Jan, der in diesem Moment das Ende unserer Kolone bildete, lies sich erst auf den Grünstreifen abdrängen, setzte dann aber zu einem heroischen Sprint und Ablenkungsmanöver an, um Bello Nero die letzten Kräfte zu entlocken. Bald erreichten wir auch schon Laufeld, wo wir auf den Maare-Mosel-Radweg (MMR) stießen, welchem wir bis Gillenfeld folgen. Nun war es nicht mehr weit. Bald erreichten wir Mayen und belohnten uns für die Anstrengungen des Tages mit einer fetten Portion Nudeln.


Tag 4: Mayen - Solingen

{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=791|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Zunächst galt es wieder mit kalter Muskelatur in den Berg zu starten. Heute regnete es zu allem Überfluss und wir fuhren mitten in die Wolken rein. Noch bevor wir den Rhein bei Remagen erreichten, erfuhr mein Vorderreifen infolge einer Beschädigung massiven Druckverlust. Am Rhein angekommen war es dann auch für den Rest der Tour trocken. Der Wind war mit uns und Simon leistete vorne ganze Arbeit. Die Tachonadel fiel bis Bonn selten unter die 35km/h Marke.


{phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=787|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Bilanz:

  • 4 Fahrtage
  • über 500km
  • mehr als 5000hm
  • 2 Reifenpannen


Hier gehts zur Bildergalerie


GPS-Tracks:

Tag 1: Solingen -> Hellenthal
Tag 2: Hellenthal -> Bollendorf
Tag 3: Bollendorf -> Mayen
Tag 4: Mayen -> Solingen









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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2012 Wed, 25 Apr 2012 10:24:05 +0000
Rund ums Ruhrgebiet 2011 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2011/143-rund-ums-ruhrgebiet-2011 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2011/143-rund-ums-ruhrgebiet-2011 {phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=759|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}
Bei herbstlichem Wetter, startete ich ausserplanmäßig alleine auf den Rundkurs-Ruhrgebiet. Eine Radwanderroute, die hauptsächlich entlang der Lippe und der Ruhr verläuft und ihren Schwerpunkt auf die Industriekultur in der Region legt. An- und Abfahrt erfolgten über die Kaiserroute. Ein Ausflug zum Möhnesee, an Tag 3, sorgte für ein paar zusätzliche Höhenmeter auf der ansonsten eher flachen Runde. 



Tag 1: Solingen -> Voerde (110km)

{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=763|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nach knappen 30 schönen Kilometern, über zeitweise durchlöcherten Asphalt entlang der Kaiserroute, zischten die 8 Bar aus dem Hinterreifen. Ich schaffte es gerade noch bis zur Kuppe des Hügels.  Treffer an der rechten Flanke. Da es sich nur um ein kleines Löchlein handelte, entschied ich mich vom selbstklebenden Flicken Gebrauch zu machen und die Ersatzschläuche vorerst zurückzuhalten. Innen- und Aussenseite des Mantels mit Isoband verstärkt, Luft rein und weiter. Inzwischen war ich hinter Langenberg und einige fiese Rampen, jenseits der 10%, verleiteten mich dazu den Flugrost vom 30er Kettenblatt, durch Gebrauch dessen, zu vertreiben. Kurz vor dem Baldeneysee, auf einer Abfahrt, verspürte ich zunächst einen Schlag, dann das Geräusch ausweichender Luft. Wieder ein Seitenhieb, nun aber vorne.{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=748|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Flicken drauf und mit frischen 7 Bar aus dem Oberarm wechselte ich nun auf den Ruhrradweg. Nachdem ich mich, die ersten Kilometer noch asphaltiert, durch Essen gekämpft hatte, wechselte kurze Zeit später der Untergrund. Von nun an ging es auf Wirtschaftswegen weiter. Auch stellte sich Gegenwind aus Westen und Nieselregen ein. Den nächsten Stopp, unter der Ruhrtalbrücke, nutzte ich, um die Klarsichtgläser ins Brillengestell zu spannen.Kurz vor Duisburg verließ ich den ländlichen Bereich.{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=749|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Ich war im Pott. Häfen, Fabriken, Industriekultur. Ab da ging es den Rhein entlang. Meistens oben auf dem Deich. Noch immer kräftiger Wind und Nieselregen. Hauptsache die Reifen halten, dachte ich. Die letzten 15 km kam der Wind dann mal von hinten und ich ballerte mit über 35km über den sandigen Deich. Nach guten 5,5 Stunden erreichte ich Voerde. Eine anstrengende erste Etappe. Duschen, umziehen, einkaufen und noch ein paar Caches heben. Abendessen auf dem Zimmer und ein Bier in Anjas Kuhstall.


Tag 2: Voerde -> Werne (120km)

{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=750|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nachdem ich Voerde über die Bundesstrasse hinaus verlassen hatte, wurde ich die ersten 30 Kilometer, bis Schermbeck, durch den Wald geführt. Zwar war ich nicht ganz so zügig unterwegs, dafür genoss ich die herbstliche Idylle, während ich hin und wieder von fallenden Eicheln getroffen wurde.
Immernoch der Route de Industriekultur (Rundkurs-Ruhrgebiet) folgend, nun allerdings am Kanal entlang, näherte ich mich Haltern am See, wo ich eine längere Pause einlegte.
{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=753|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Vollgetankt ging es weiter am Kanal entlang, bis ich bei Lünen, zwecks Besichtigung des Cappenberger Schlosses, zurück auf die Strasse geführt wurde. Kurz danach war es geschafft, ich war am legendären Hotel 12 Bäume, das seinen Namen nach einer gegenüberliegenden Richtstätte erhalten hat.
Nach einer kurzen Rast, startete ich, Geocaching begleitend, zum Stadtrundgang.


Tag 3: Werne -> Herdecke (130km)
{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=754|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Zeit den Track zu verlassen, denn die 80 Kilometer entlang des Rundkurses wären mit dem Rennrad zu schnell zurück gelegt gewesen. Im Vorfeld plante ich also einen Umweg über den Möhnesee ein.
Die ersten 30km folge ich dem Track, ab Hamm ging es dann Überland bis zum o.g. See. Talwärts folgte ich entlang der Landstrasse der Möhne, bevor ich an der Mündung in die Ruhr, dem gleichnamigen Radweg folgte. Der Ruhrtalradweg ist hauptsächlich asphaltiert und ließ sich, vergleichsweise zu den vorherigen Abschnitten, gut mit dem Rennrad fahren.
{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=756|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}
Heute zeigte sich der Herbst von seiner windigen Seite. Zeitweise fiel meine Geschwindigkeit auf gerader Strecke auf unter 20km.
Während ich die erste Tourhälfte bis zum Möhnesee fast trocken blieb, kam es für die letzten zwei Stunden richtig dicke. Während diesen Minuten schöpfte ich das Wort "Gegenregen".
Heute war ein besonderer Abend, denn Daniel, der aufgrund einer Knieverletzung kurzfristig absagen musste, kam zum Cachen / Essen vorbei.


Tag 4: Herdecke -> Solingen (95km)

{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=761|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Das Thermometer war auf unter 10 Grad gefallen. Nun kamen auch die bis dato im Rucksack verbliebenen Beinlinge zum Einsatz. Bei wechselhafter Witterung und 8-9 Grad windete ich mich entlang der Ruhr (Ruhrtalradweg) bis zum Baldeneysee nach Essen. Die Runde war geschafft, nun hieß es nur noch über die Kaiserroute nach Hause zu kommen.{phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=760|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}
Die Strecke versprach Abwechslung und am langen Berg in Langenberg zeigte sich sogar kurz die Sonne. Ohne weitere Verzögerung pedalierte ich zurück nach Solingen, wo ich um ca. 13:30 Uhr, noch kurz vor einem kräftigen Hagelschauer, eintraf.


Fazit:

Gefühlt war das die anstrengenste Radwandertour bisher. 4 Tage Radwanderwege strengen an: Richtungswechsel, Wegsuchen, Engpässe, das Überqueren von Strasssen etc. bedingen ständiges Bremsen und Anfahren, das zieht sich und kostet Kraft. Spekulativ betrachtet, könnte es daran gelegen haben, dass ich allein unterwegs war, oder vielleicht auch einfach "nichts Gutes" mehr gewohnt bin. Sicherlich hat auch das Wetter eine Rolle gespielt. Aber es hat sich gelohnt. Der Rundkurs-Ruhrgebiet ist empfehlenswert, selten bekommt man so hautnah die Mischung zwischen Natur und Industrie zu spüren. Ein bisschen ermüdend waren die langen Abschnitte entlang der Kanäle. Um die überwiegend "holperige" Route mit dem Rennrad zu fahren, sollte man schon einen gewissen Hang zum Masochismus mitbringen, ansonsten am besten mit dem Tourenrad starten. Gut überlegen sollte man sich auch, zu welcher Zeit man dort fährt. Viele Abschnitte düften bei gutem Wetter überlaufen sein.


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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2011 Sat, 08 Oct 2011 00:00:00 +0000
Siegburger-Radmarathon 2011 http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2011/139-siegburger-radmarathon http://beckpacker.de/erlebnisberichte/saison-2011/139-siegburger-radmarathon {phocagallery view=category|categoryid=21|imageid=743|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}
Viel ist ja nicht gelaufen in diesem Sommer, aber das letzte Highlight, der Radmarathon des RV 1894 Siegburg e.V. ist durchaus ein paar Zeilen wert.




Start 5:15 Uhr, das Rad liegt schon im Kombi. Auf zu Jan, der heute seinen ersten Radmarathon bestreitet. Keine bescheidene Entscheidung, sich einen Marathon mit angegebenen 2600 hm für das "Erste Mal" herauszusuchen.


{phocagallery view=category|categoryid=21|imageid=742|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Am Start in Siegburg angekommen, die Rückennummer auf die Weste getackert, offenbarte sich uns schnell der erste und einzige Kritikpunkt an dieser durchaus empfehlenswerten Veranstaltung - die Toiletten. So ziemlich jedes Schulklo, das ich in meiner Laufbahn kennengelernt habe, wäre gegen das, was uns hier geboten wurde, mit mehr als 5 Sternen bewertet worden.
Zum Glück waren wir nicht zum Austreten, sondern zum Reintreten angereist. Und da wir unsere Blasen im Stehen entleeren konnten, sahen wir diesen "Zustand" relativ locker.

Nichts für ungut, den ersten Stempel auf der Kontrollkarte, rollten wir um 6:55 Uhr gemütlich los. Es dauerte keine halbe Stunde, als eine ca. 10 Mann starke Gruppe an uns vorbei zog. Ab in den Windschatten, rief ich nach vorne und Jan schloss die Lücke. Nun lief es zügig. Leider erfuhr einer der Fahrer eine Reifenpanne und es ging wieder zu zweit weiter. Nach der ersten Kontrolle war rasch eine neue Gruppe gefunden und wieder profitierten wir vom Windschatten der in diesem Jahr Stärkeren, von denen es einige zu geben schien. Nach K2, bei km 77, trennten sich RTF`ler und Marathonis. Nun waren wir vorerst auf uns gestellt, meisterten die Situation aber gut und überholten von nun an vorwiegend. Der Motor war warm. Nun wurden auch Antworten geliefert, Antworten auf noch fehlende Höhenmeter, Antworten auf Temparaturvorhersagen unter 14 Grad.

{phocagallery view=category|categoryid=21|imageid=745|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=left}Nach einigen Anstiegen und sehr ruhigen Streckenabschnitten durchs Grüne, erreichten wir bei Kilometer 110 die Mittagskontrolle. Ein herrliches Buffet erwartete uns. Frisch gestärkt begaben wir uns auf den Rückweg. Jans Wunsch, das Tempo rauszunehmen, konnte ich zunächst nicht nachkommen, wartete aber oben. Einige Kilometer weiter trafen wir wieder auf die RTF`ler. Nach der letzten, zum wiederholten Male reichhaltigen Kontrolle, fuhren wir locker die letzten 22 Kilometer bis zur Ziellinie.

{phocagallery view=category|categoryid=21|imageid=746|imagebgcolor=#F5F5F5|displaydetail=0|displaydownload=0|displayname=0|float=right}Angekommen am Ziel durften wir uns noch über ein schönes Giveaway in Form eines Handtuchs freuen. Ein Marathon, den ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Sowohl landschaftlich, als auch von der Streckenführung her sehr zu empfehlen. Die Verpflegung dürfte kaum zu toppen sein. Es gab an jeder Kontrolle einfach alles. Riegel, Brote, Gummibärchen, Waffeln, Obst und und und. Very nice war auch der frische Nudelsalat an der Marathonkontrolle. Alle Helfer waren freundlich und zuvorkommend. Uns wurden sogar die Rückennummern angesteckt...  Siegburg, wir kommen wieder.


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thorsten-beck@gmx.de (Administrator) Saison 2011 Fri, 12 Aug 2011 21:16:16 +0000